Über uns: eine kleine Wiener Redaktion mit Notizbuch und Krug
Activemorning ist eine kleine, ruhige Zeitschrift im Internet — gemacht in einer Wiener Altbauwohnung, mit zwei Notizbüchern, einem alten Holztisch und einer Vorliebe für lange Spaziergänge.
Wir schreiben über Essen, Wasser und die kleinen Gewohnheiten, die einen Tag freundlich machen. Über Märkte und Suppen, über Frühstück und Trinkrhythmus, über die Werkzeuge, die in einer ehrlichen Hausküche stehen. Wir versprechen keine spektakulären Verwandlungen, kein Programm, keine Heilsgesänge — sondern eine Spalte, die man am Sonntagmorgen mit einer Tasse Tee lesen kann, ohne sich danach in eine neue Disziplin stürzen zu müssen.
Unsere kurze Geschichte
Die Idee für Activemorning entstand im Herbst 2024 an einem Küchentisch im 7. Wiener Bezirk. Lukas und Annika hatten beide den Eindruck, dass die meisten Lifestyle-Magazine entweder zu schrill oder zu medizinisch geworden waren — und dass eine ruhige, klassische Form von Spalten- und Notizjournalismus fehlte. Eine Form, die noch an die alten Wiener Beilagen erinnert, in denen man mehr Lesezeit als Klickreize fand.
Aus dieser kleinen Beobachtung wurde ein Plan, aus dem Plan ein erstes Heft im Internet — und seitdem schreiben wir ungefähr alle zwei Wochen eine neue Spalte, in der wir nichts Größeres versuchen, als ehrlich aus dem eigenen Alltag zu berichten.
Was wir glauben
Wir glauben, dass die meisten guten Tage nicht aus großen Vorsätzen entstehen, sondern aus kleinen Wiederholungen. Ein Glas Wasser auf dem Tisch, ein Spaziergang vor dem Mittagessen, eine warme Schüssel Suppe an einem regnerischen Mittwoch. Das ist nicht spektakulär, aber es trägt. Wir glauben auch, dass es nicht die Aufgabe einer Lifestyle-Spalte ist, fachliche Ratschläge zu geben — dafür gibt es Expertinnen, mit deren Beruf wir uns nicht messen wollen.
Die Redaktion
Wofür wir nicht da sind
Wir sind keine Fachpersonen für Ernährungsberatung. Wir geben keine Empfehlungen, die ärztliche Konsultationen ersetzen sollen. Wer eine spezifische Frage zu Ernährung, Bewegung oder körperlichem Wohlbefinden hat, wendet sich an eine qualifizierte Fachperson — und liest uns vielleicht trotzdem, am Sonntagmorgen, mit einer Tasse Tee.
Wofür wir wohl da sind
Wir sind eine Lesepause. Eine zweite Stimme in einer Welt, in der jede dritte Notiz mit einem Ausrufezeichen endet. Eine kleine Gewohnheit, alle zwei Wochen, die niemandem etwas verkauft und nur das verspricht, was eine Spalte versprechen kann: ein paar geordnete Sätze auf einer Tasse Tee.
Persönliches Gespräch mit der Redaktion
Erzählen Sie kurz, woran Sie gerade arbeiten — wir antworten mit Lesetipps, Rezepten und kleinen Schritten, ohne Versprechen.
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